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Esslingen_Mandat_ Fleyer.pdf
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🔗 Source: ba-berkheim.de
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Summary

Der Bürgerdialog zur Stadtentwicklung in Esslingen am Neckar basiert auf sieben grundlegenden Regeln:

1. Ergebnisoffener Prozess: Der Dialog ist offen für alle Themen zur Stadtentwicklung und berücksichtigt die Vielfalt der Meinungen und Perspektiven.
2. Transparenz und Dialogorientierung: Der Prozess ist transparent, sachlich und dialogorientiert, mit dem Ziel, konstruktive Lösungen zu finden.
3. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Der Prozess ist flexibel und anpassungsfähig, um auf die Bedürfnisse der Beteiligten einzugehen.
4. Repräsentation der Stadtgesellschaft: Der Dialog soll die Vielfalt der Gruppierungen in der Stadtgesellschaft repräsentieren und möglichst viele Perspektiven einbeziehen.
5. Frühzeitige und kontinuierliche Information: Die Beteiligten sollen frühzeitig und kontinuierlich informiert werden, um Anregungen und Vorschläge einbringen zu können.
6. Dokumentation und Nachvollziehbarkeit: Die Ergebnisse des Dialogs werden dokumentiert und nachvollziehbar aufgearbeitet, um die politischen Gremien und die Verwaltung zu unterstützen.
7. Aussetzung des Flächennutzungsplan-Verfahrens: Das Flächennutzungsplan-Verfahren wird für die Phase 2 der Bürgerbeteiligung ausgesetzt, um den Dialog nicht zu behindern.

Die Ziele des Bürgerdialogs sind:

1. Leitziele für die Stadtentwicklung: Die Beteiligten sollen sich auf Leitziele für die Stadtentwicklung verständigen.
2. Strategien für die Stadt- und Stadtteilentwicklung: Der Dialog soll Vorschläge für Strategien zur Stadt- und Stadtteilentwicklung erarbeiten.
3. Neue Wege des Miteinanders: Der Dialog soll neue Wege des Miteinanders zwischen Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung finden.

Der Bürgerdialog findet auf drei Ebenen statt:

1. Gesamtstädtische Ebene: Drei Stadtkonferenzen sollen die zukünftige Entwicklung der Stadt diskutieren.
2. Stadtteilebene: Zwei Runden von Stadtteilkonferenzen sollen die Entwicklung der Stadtteile diskutieren.
3. Fokusthemen: Spezifische Themenfelder der stadträumlichen Entwicklung sollen in Werkstätten und Online-Foren diskutiert werden.

Description

1. Ergebnisoffener Prozess mit offener Diskussion.
2. Transparenz, Sachlichkeit und Dialogorientierung.

Technical Information

  • File Format: PDF
  • File Size: 2.7 MB
  • Pages: 2
  • Language: DE
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Document Overview

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